Donnerstag, 17. Mai 2018 17:29 Uhr

Fit für die Jubiläumssause

Am 12. Mai packten die Großbardauerinnen und Großbardauer an. Heimatverein, Sportverein, die Jugendlichen des Ortes und der Feuerwehrförderverein von Großbardau luden zum Subbotnik ein. Der Sportplatz sollte für die große Festwoche vom 2. bis 10. Juni auf Vordermann gebracht werden. Was die Verantwortlichen erhofft aber nicht erwartet haben, ist erfolgt: 50 Personen aus allen Vereinen sind dem Aufruf gefolgt und haben es geschafft, in drei Stunden das Gelände in einen feierwürdigen Zustand zu versetzen. „Wir möchten uns bei allen dafür recht herzlich bedanken. Ob Alt und Jung, alle haben kräftig zugepackt. Der Dank gilt den Familien Berg und Timm welche uns durch Technik unterstützten. Firma Roger Joseph, welche die Container umsetzten und die benötigte Technik sponserte. Aber auch Einzelpersonen brachten sich durch mitgebrachtes Werkzeug und Maschinen ein“, so Frank Bachran, Vorsitzender des Sportvereines Großbardau e.V. Frank Bachran rechnet vor: Wenn man über das übliche Dankeschön hinausgeht sind Zahlen aussagekräftiger. „Personen und Stunden mal 10 Euro sind 1.500 Euro, zuzüglich Maschinenstunden, Werkzeug, Kraft und Schmierstoffe kann man von einer Gesamtleistung von 3.000 Euro ausgehen“. Weitere Arbeiten am Sportplatz führt der Bauhof Grimma aus.

Donnerstag, 17. Mai 2018 14:29 Uhr

Eröffnung am 9. Juni - Hofcafé "Alte Salzstraße"

Im Rahmen der "800-Jahrfeier Großbardau"  öffnet am 9. Juni das kleine Hofcafé "Alte Salzstraße". Ab 13 Uhr gibt es Kaffee und Kuchen. Im sonnigen Innenhof eines der ältesten Häuser im Dorf präsentieren Kunsthandwerker Schönes und Einzigartiges. Das Café soll es später dauerhaft geben.

Mehr zur alten Salzstraße

Montag, 07. Mai 2018 19:00 Uhr

Arbeitseinsatz in Großbardau auf dem Sportplatz (Sonnabend 12. Mai 2018)

Am 2. Juni beginnt die Festwoche zur 800-Jahrfeier in Großbardau. Das Dorf möchte sich von seiner besten Seite zeigen. So soll der Sportplatz für das große Fest auf Vordermann gebracht werden. Am Sonnabend, 12. Mai, ab 9 Uhr rufen Heimatverein, Feuerwehrförderverein, Sportverein und Ortschaftsrat zum Einsatz auf dem Sportplatz auf. „Die Zuwegung zum Hartplatz soll an diesem Tag verbreitert werden, die Löcher am Sportplatzweg sollen verschwinden und rund um das Sportgelände soll gemäht werden“, sagt Großbardaus Ortsvorsteher Matthias Franz. Dieser Tag ist auch die beste Gelegenheit, das Dorf herauszuputzen. Was wäre ein Ortsjubiläum ohne geschmückte Vorgärten? Es wäre nur halb so einladend. Oftmals macht eine bunte Wimpelkette eine Menge aus. Mit viel Kreativität und liebevollen Details können kleine Szenen dargestellt werden, die zum Schmunzeln anregen. Alle geschmückten Vorgärten werden fotografiert und im Festzelt vorgestellt. Die Besucher wählen dann ihren Favoriten. Am Sonntag, 10. Juni, erfolgt die Prämierung.

Freitag, 20. April 2018 13:27 Uhr

Die Festschrift zum Jubiläum von Großbardau

Gastbeitrag

Große Ereignisse schicken ihre Festschrift voraus – damit jeder der den Festumzug sieht und in der Festschrift gelesen hat, auch weiß, worum es in welchem Bilde geht. Das wird in vielen Dörfern versucht, in wenigen glückt es. Großbardau gelang es, schon Ende des Jahres 2017 die inhaltlich völlig neugestaltete Festschrift herauszugeben. Sie ist das Dauerhafteste, was nach dem außerordentlichsten abwechslungsreichen Programm zur 800–Jahrfeier übrig bleiben wird. Wer jemals in Großbardau oder mit alteingesessen „Bardauern“ zu tun hatte oder hat, der weiß, dass sie ein sehr enges Verhältnis zu ihrem Dorf haben. Es ist ihre Heimat, die sie kennen und für die sie sich einsetzen. Bei knapp 1.000 Einwohnern ist das gar nicht immer ganz einfach! Die größten und die ältesten Bauerngüter liegen am „Brühl“, bei aller Individualität weiß man dort immer, was man will. Aus einer Wochenendsiedlung heraus wuchs Waldbardau, die „Grüne Witwe“. Aus der Nähe zu Grimma folgte und folgt die kritische Aufgeschlossenheit. Das dörfliche Selbstbewusstsein war dabei immer unerlässlich im Spiel. Die LPG prägte das Leben vielfältig und lebte vom nachbarlichen Zusammenhalt, man hatte sich schließlich alles im Dorf geschaffen was gebraucht wurde. Die Boden-, Grund- und Hofeigentümer einigten sich sinnvoll auf eine LPG-Nachfolgeorganisation – sie ringt den meist weniger ertragreichen Böden immer wieder Erstaunliches ab! Das folgt daraus, dass sie ihre heimatliche Erde genau kennen und alle ihre Vorteile zu nutzen wissen. In den „goldenen 1990ern“ wandelte sich das äußere Bild des Dorfes in einem unvorstellbaren Maße zum Positiven. In kürzester Zeit wurde das nachgeholt, was sich Jahrzehnte lang in der alten BRD entwickelt hatte. Die Verödung des öffentlichen Lebens sparte auch das Dorf nicht aus. Es fehlen nicht bloß Konsum und Kneipe, der Egoismus folgt aus der Herrschaft des Geldes. Jüngst wurde das Dorf mit den vielen und verschiedenen Engagierten ein bedeutender Schulstandort. Über die beiden „sehr hochstämmigen Windmühlen“ gehen die Ansichten sehr weit auseinander, sie sind mit ihren Leistungen nicht kalkulierbar und künden von einem zu differenzierenden Fortschritt. Die Großbardauer nutzten 1968 die Chance, eine sehr lesenswerte Festschrift zur 750-Jahrfeier herauszugeben, die von 1993 fiel bescheidener aus. Zum 800. Jubiläum gibt eine umfassende, die für Einheimische wie interessierte Fremde gleichermaßen interessant ist. Sie nimmt Rücksicht auf die völlig anderen Erwartungen, die an sie gestellt werden: In ihr wird das Leben glaubhaft und in verschiedener Weise dargestellt. Schon durch die vielen Autoren wird es farbig aber nicht bunt erlebbar. Da viele Leser die Autoren persönlich kennen, sind die zur Wahrheit verpflichtet. Andererseits fühlt sich jeder aufmerksame Leser verpflichtet, das Gelesene mit seinen Erlebnissen und Erfahrungen zu vergleichen oder sie denen gegenüber zu stellen – auf jeden Fall sich eine, seine Meinung zu bilden! So wird die Festschrift viel mehr als „ein Lesebuch“. In 25 Jahren wird hoffentlich wieder eine Festschrift mit anderen oder ähnlichen Prinzipien erscheinen!

Rudolf Priemer - Vorsitzender des Altertums- und Geschichtsvereins Grimma e.V.

Mittwoch, 18. April 2018 15:43 Uhr

Tätigkeitsbericht

Auf dem Weg dahin ist viel passiert. Zahlreiche kulturelle Veranstaltungen wurden durchgeführt und  liefen erfolgreich. Darunter die beliebten Kabarettabende, die Lesung zum Buch „Parthe-Wanderung“, der Dia-Vortrag mit alten Fotos von Großbardau, Konzerte in der Kirche oder im Evangelischen Schulzentrum. Wir freuen uns sehr, dass Ihr euch mit guten Ideen, Tatendrang und  mit jeder Menge Engagement für eine gute Sache eingesetzt habt. Ohne Euch und die vielen ehrenamtlich geleisteten Stunden hätten wir das nie geschafft. Das ist eine gute Basis zur Umsetzung unserer  Ziele:  die Förderung Heimatgedankens, Festigung der Dorfgemeinschaft und Belebung des  kulturellen Lebens im Dorf. Ein symbolisches Zeichen ist die lebendige 800 Gemeinschaft bildlich darstellt und das Cover unserer  Festschrift ziert. Apropos Festschrift - ein Werk auf das wir mit Fug und Recht sehr stolz sein können. Über 400 Exemplare stehen in den heimischen Bücherregalen. Beim Lesen merkt man mit wie viel Herzblut alle Redakteure in am Inhalt der Festschrift gearbeitet haben.  Das Werk ist zeitgemäß und aktuell - das macht  es so besonders. Unser herzlicher Dank geht an Regina und Horst Weigelt, die viele Stunden ihrer Freizeit damit verbrachten, die einzelnen Beiträge zu einem Gesamtwerk zusammen  zu fügen .

 Es sind nicht die großen Stars oder die pompösen Feuerwerke, die unserem Fest eine besondere Note geben sollen. Nein - es sind vielmehr die Ideen der Großbardauer selbst, die das Dorf auf eine ganz persönliche  Art und Weise präsentieren. Dazu gehört die Ausstellung „MAlerisches Großbardau“, mit Bildern von Rudolf Weber, die zum Jubiläum in der Scheune von Marei Berg zu sehen sein wird. Die sonst in privaten Gemächern verborgenen Bilder können erstmalig als Sammlung der Öffentlichkeit vorgestellt werden. Dass die Großbardauerinnen und Großbardauer sich an dieser Aktion so rege beteiligten, zeigt den Zusammenhalt und die Identifikation mit dem Dorf. (DANKE)  Mit  Blick in die Scheune der Familie Berg greifen wir auch unsere erste Idee, die der offenen Höfe, wieder auf. Mit der Bus-Tour durch Großbardau fanden wir eine gute Lösung unser Dorf zu präsentieren.  Ich kann nur empfehlen,  sichern Sie sich Ihre Tickets für die Tour im Vorfeld. 

Verkaufsermine: 

Am 7. Mai oder 14. Mai jeweils von 18 bis 20 Uhr in der Alten Feuerwehr Großbardau.

Apropos Webseite: Dank der Unterstützung von Dmytro Mologolovets können wir uns seit einem Jahr stolz im weltweiten Netz präsentieren. Schaut mal vorbei und informiert Euch über die bevorstehen Veranstaltungen - und vor allem - sagt es weiter. (Auch den Tätigkeitsbericht finden Sie im Anschluss auf der Webseite wieder).  

Der Heimatabend in der Weintraube und der Festumzug sind sicherlich für uns die absoluten Höhepunkte der Festwoche. 800 Jahre kurz und anschaulich verpackt in unterhaltsame Bilder, Sketche und Aufführungen sollten Sie sich nicht entgehen lassen.

Zum Festprogramm möchte ich gar nicht so viele Worte verlieren. Anhand der folgenden Präsentation erhalten Sie einen kurzen Einblick.

Wie sagt man so schön, nach der Feier vor der Feier. Wir haben noch viel  vor und freuen uns sehr, wenn auch ihr weiterhin mitwirkt.

Dienstag, 17. April 2018 10:22 Uhr

Großbardauer im Zeichen des Jubiläums

Großbardau. Die Festwoche 800 Jahre Großbardau vom 2. bis 10. Juni 2018 rückt immer näher. Das Programm der Geburtstagssause steht weitestgehend, jetzt ist Feintuning angesagt. Freiwillige Helfer haben sich gefunden, die Organisatoren sind trotzdem noch händeringend auf der Suche. Es sind oft Kleinigkeiten, an die gedacht werden sollte. So zum Beispiel, Helfer, die die Kunst-Ausstellung betreuen, sich als Skatturnierleiter berufen fühlen, die Bierbänke rücken, sich für die Bühnendekoration verantwortlich zeigen, beim Auf- und Abbau helfen, die Ortseingänge aufhübschen oder mit einem Bauchladen originelle Andenken aus Ton verkaufen. Wer mitmachen möchte, meldet sich kurz über WhatsApp 0151/ 58034177 oder steckt einen Zettel in den Heimatvereins-Briefkasten am Dorfgemeinschaftshaus. Interessierte können sich aber auch per E-Mail unter kontaktheimatvereingrossbardaude anmelden. 

Was wäre ein Ortsjubiläum ohne geschmückte Vorgärten. Es wäre nur halb so einladend. Oftmals macht eine bunte Wimpelkette schon viel aus. Mit viel Kreativität und liebevollen Details können kleine Szenen dargestellt werden, die zum Schmunzeln anregen. Alle geschmückten Vorgärten werden fotografiert und im Festzelt vorgestellt. Die Besucher wählen dann ihren Favoriten. Am Sonntag, 10. Juni, erfolgt die Prämierung.

Montag, 02. April 2018 15:44 Uhr

Einladung zur ordentlichen Mitgliederversammlung Heimatverein Großbardau e.V.

Die diesjährige ordentliche Mitgliederversammlung des Heimatverein Großbardau e. V. findet am 16. April um 19.00 Uhr im Bankraum des Dorfgemeinschaftshauses Weintraube in der Parthenstraße 14 in Großbardau statt.

Tagesordnung:

  • Begrüßung
  • Feststellung der Tagesordnung und des Versammlungsleiters
  • Rechenschaftsbericht des Vorstandes
  • Bericht des Schatzmeisters
  • Bericht der Kassenprüfer
  • Entlastung des Vorstandes für 2016/2017
  • Jahresplanung/Vorschau auf Vereinsaktivitäten
  • Verschiedenes

    Ergänzende Anträge oder Anregungen bitten wir fristgerecht beim Vorstand einzureichen.

Dienstag, 30. Januar 2018 10:30 Uhr

„800 Jahre Großbardau“ - Informationsveranstaltung am 2.2.2018

Zum Ortsjubiläum „800 Jahre Großbardau“

Die heiße Phase hat begonnen. Das Ortsjubiläum „800 Jahre Großbardau“ im Juni rückt in greifbare Nähe. Im Rahmen einer Informationsveranstaltung gibt es am Freitag, 2. Februar, einen Überblick zum Arbeitsstand rund um die Aktivitäten. Die Präsentation beginnt 19 Uhr in der Mensa des Evangelischen Schulzentrums Muldental, Pestalozzistraße 4 in Großbardau.

Festumzug und Rummelplatz, Partynacht und Kinderunterhaltung, Festakt und Sightseeing-Touren mit dem Oldtimerbus: 2018 wird im Grimmaer Ortsteil Großbardau groß aufgefahren – dem Anlass entsprechend. Das Dorf feiert 800-jähriges Jubiläum. Ganz genau, die Erwähnung als "Parde" in einer Urkunde aus dem Jahr 1218. Damals pochte der Sächsische Markgraf Dietrich der Bedrängte darauf, auch außerhalb der Bardauer Pfarrgemeinde eine Kapelle in seinem Schloss Grimma zu betreiben. Auch die Großbardauer Kirche, die anfänglich die Mutterkirche Grimmas war, begeht ein kleines Jubiläum. Seit 50 Jahren läuten die Glocken wieder. Und der neue Sportplatz, auf dem die Festivitäten stattfinden, den gibt es nunmehr auch seit 50 Jahren.

Freitag, 01. Dezember 2017 15:12 Uhr

256 Seiten voller Geschichte und Geschichten

Über ein Jahr dauerte es, bis alle Seiten des neuen Großbardau-Buches gefüllt waren. Zum Großbardauer Weihnachtsmarkt am 9. Dezember wird das Buch erstmalig erhältlich sein. Auf 256 Seiten ist viel über die Geschichte Großbardaus zu lesen. Das Werk handelt von Handwerkern und Gutsbesitzern, berichtet über Vereine und es wird so manche andere Geschichte erzählt, die nur noch ältere Bewohner kennen. Das Buch wurde verlegt, da der Grimmaer Ortsteil im nächsten Jahr 800 Jahre nach der Ersterwähnung feiert. Ein 30-köpfiges Redaktionsteam rund um Regina und Horst Weigelt schrieben die kurzweiligen Beiträge und Heimatgeschichten auf. 500 Stück wurden von dem Kleinbardauer Unternehmen Henschel Druck produziert. Das Buch ist ab dem 11. Dezember in der Stadtinformation Grimma, im Großbardauer Salon Dorina und im Backshop von Tamara Fratzscher in der Alten Schulstraße erhältlich.

Foto: Stefan Henschel von der Kleinbardauer Firma Henschel-Druck & Werbung bei der finalen Farbabstimmung in der Eilenburger Druckerei.
Foto: Stefan Henschel von der Kleinbardauer Firma Henschel-Druck & Werbung bei der finalen Farbabstimmung in der Eilenburger Druckerei.
Montag, 16. Oktober 2017 13:58 Uhr

Händler, Künstler, Handwerker willkommen

800 Jahre Großbardau

Das Parthedorf Großbardau feiert in einem Dreivierteljahr vom 2. bis 10. Juni 2018 sein Jubiläum. Für die 800- Jahr-Feier laufen die Vorbereitungen auf Hochtouren. Gesucht werden noch Kunsthandwerker, regionale Händler und Handwerksfirmen, die sich gerne bei der Jubiläumsfeier präsentieren möchten. Entlang des Sportplatzweges soll es eine Händler- und Handwerkerstraße geben. Hütten werden kostenfrei zur Verfügung gestellt. Im Hintergrund sorgt der Rummel für Aufmerksamkeit, bevor der Weg zum großen Festzelt führt. Möglich wäre auch, dass altes Handwerk mit historischen Gerätschaften und typische landwirtschaftliche Berufe präsentiert werden. Ein Schmied, der mit Kindern arbeitet, die Großbardauer Töpferei von Birgit Heitmann und ein Milchkannenwerfer haben sich bereits angemeldet.

Alle, die mitmachen möchten, können sich bei Steffen Knoll unter der Telefonnummer 0177/ 36 27 722 oder per E-Mail unter kulturgrossbardaugmailcom melden.

Montag, 16. Oktober 2017

Werden Sie ein Teil der 800-Jahr-Feier in Großbardau

Sehr geehrte Damen, sehr geehrte Herren,

der Grimmaer Ortsteil Großbardau kann auf eine lange wechselhafte Geschichte zurückblicken. Im Jahr 2018 jährt sich die Ersterwähnung des Parthedorfes zum 800. Mal. Gemeinsam mit Ihnen möchten wir dieses Jubiläum gestalten und feiern. Wenn ein solches Großereignis ins Haus steht, dann packen alle mit an, damit die Feierlichkeiten besonders gut werden. Ganz speziell möchten wir Sie heute ansprechen und um Unterstützung bitten. Denn die Realisierung einer Idee steht und fällt oft mit der Finanzierung.

Vom 2. bis zum 10. Juni 2018 wird derzeit von engagierten Bürgern und Vereinen eine Festwoche mit vielen bunten Veranstaltungen gestaltet. Zu den Höhepunkten gehören der Abend der Vereine, die große Heimatgala, die große Partynacht und der abschließende Festumzug. Zahlreiche Gäste werden in Großbardau erwartet. Damit es für alle ein unvergessliches Erlebnis wird, bauen wir auf Ihre Unterstützung. Stärken Sie uns als Partner und tragen Sie somit zum Erfolg des Jubiläums bei.

Spendenkonto Heimatverein Großbardau

VR-Bank Muldental

IBAN: DE53 8609 5484 5000 1961 28 | BIC: GENODEF1GMV

Verwendungszweck: 800 Jahre Großbardau

Eine Spendenbescheinigung kann ausgestellt werden.

 

Freitag, 13. Oktober 2017 13:44 Uhr

1,6 Millionen Euro Fördermittel für neuen Kindergarten

Der Neubau der Kindertagesstätte „Parthenzwerge“ in Großbardau rückt immer näher. Die Stadt Grimma erhielt von der Sächsischen Staatsregierung einen Fördermittelbescheid über die stolze Summe von 1,6 Millionen Euro. Die Mittel fließen aus dem Investitionsprogramm „Brücken in die Zukunft“. Der Bau des neuen Kindergartens schlägt mit 2,3 Millionen Euro zu Buche. Rund 560.000 Euro stemmt die Stadt aus der Haushaltskasse. Im großen Jubiläumsjahr von Großbardau soll der Bau auf dem ehemaligen Gelände der Maschinen und Traktorenstation im Zentrum des Dorfes losgehen. Der Kindergarten soll für 69 Kinder ausgelegt sein, 45 Kitaplätze und 24 Krippenplätze.  

Der alte Kindergarten in der Alten Salzstraße entspricht nicht mehr den baulichen Anforderungen zur sicheren Betreuung von Kindern und hat nur eine befristete Betriebserlaubnis. Eine Sanierung des Altbaus ist nicht sinnvoll. Mit insgesamt 800 Millionen Euro ist „Brücken in die Zukunft“ das größte Investitionsprogramm für die kommunale Infrastruktur seit 1990.

 

v.l.n.r. Yvonne Saupe (Vertreterin Schulamt Stadt Grimma), Grit Naujoks (Amtsleiterin für Finanzen der Stadt Grimma), Matthias Berger (Oberbürgermeister), Petra Köpping (Staatsministerin), Annett Riedel (Leiterin Kita Parthenzwerge)
Samstag, 23. September 2017

Verschollenen Schätze

Auf dem Dachboden des ehemaligen Gemeindeamtes Großbardau schlummerten zahlreiche Dias aus den 1960er Jahren vom Festumzug der 750-Jahrfeier, einer Maifeier und Winterimpressionen. Die Bilder wurden im Juni vorgestellt, im Nachhinein aufgearbeitet und digitalisiert. Jetzt sind die Fotos als CD erhältlich. Wer Interesse hat, meldet sich bitte bei „Tamara Fratzschers Backshop“.

Donnerstag, 17. August 2017

Die Parthe

Die Parthe ist die Namensgeberin von Großbardau. Sie entspringt im Glastener Forst und mündet nach 48 Kilometern in die Weiße Elster. Auf dem Weg dahin fließt das Flüsslein unter anderem durch den Zoo Leipzig.

Freitag, 11. August 2017 12:05 Uhr

Das Parthedorf

Das Parthedorf Großbardau feiert in einem Dreivierteljahr vom 2. bis 10. Juni sein Jubiläum. Für die 800-Jahr-Feier laufen die Vorbereitungen auf Hochtouren. Gesucht werden noch Kunsthandwerker, regionale Händler und Handwerksfirmen, die sich gerne bei der Jubiläumsfeier präsentieren möchten. Entlang des Sportplatzweges soll es am Sonnabend, 9. Juni, und Sonntag, 10. Juni, eine Händler- und Handwerkerstraße geben. Hütten werden kostenfrei zur Verfügung gestellt. Im Hintergrund sorgt der Rummel für Aufmerksamkeit, bevor der Weg zum großen Festzelt führt. Möglich wäre auch, dass altes Handwerk mit historischen Gerätschaften und typische Landwirtschaftliche Berufe präsentiert werden. Ein Schmied, der mit Kindern arbeitet, die Großbardauer Töpferei von Birgit Heitmann und ein Milchkannenwerfer haben sich bereits angemeldet. Alle, die mitmachen möchten, können sich bei Steffen Knoll unter der Telefonnummer 0177 36 27 722 oder per E-Mail unter kultur.grossbardau@gmail.com melden.

Freitag, 28. Juli 2017

Teichfest

Dieses Wochenende (29. und 30. Juli) feiern die Großbardauer ihr Teichfest. Am Sonnabend wird ab 20.00 Uhr zum Sommernachtsball mit der Disco "Non-Stop" im Festzelt am Schmiedeteich eingeladen. Höhepunkt ist das Floßtauziehen am Sonntagmittag auf dem Schmiedeteich. Ab 10.30 Uhr lädt die Freiwillige Feuerwehr an diesem Tag zum Tag des offenen Gerätehauses ein.

Donnerstag, 20. Juli 2017 12:07 Uhr

Kabarett am 20. Oktober 2017 ausverkauft

Kein Monat verging, da war die Veranstaltung der Kabarettgruppe "Fehlerlos“ vom 20. Oktober im Großbardauer Dorfgemeinschaftshaus Weintraube schon ausverkauft. Da die Nachfrage noch immer ungebremst ist, wird es am Sonnabend, 21. Oktober, einen Zusatztermin in Großbardau geben. Das Leipziger Spaßtrio nimmt um 15 Uhr erneut die Bühne ein.

Mittwoch, 14. Juni 2017 12:00 Uhr

Foto-Schatz

Jahrelang schlummerten alte Dias von Großbardau auf dem Dachboden des ehemaligen Gemeindeamtes in der Parthenstraße. Nach einer Aufräumaktion wurde der Foto-Schatz nun gehoben. Bevor die Bilder in das Grimmaer Stadtarchiv wandern, übergab der Heimatverein Großbardau e.V. die Dias an den Grimmaer Fotografen Manfred Pippig. Die historischen und bislang unbekannten Fotos aus dem Dorfleben Großbardaus, von Grimma und den umliegenden Dörfern zeigt Manfred Pippig am Sonnabend, 17. Juni ab 16 Uhr, in der Weintraube Großbardau, Parthenstraße 14. Dazu wird Kaffee und Kuchen gereicht. Der Dia-Nachmittag gehört zum Veranstaltungsprogramm des Heimatvereins Großbardau im Zuge der Vorbereitungen zur 800-Jahrfeier 2018. Der Eintritt ist frei. Eine Reservierung ist allerdings erforderlich. Tickets sind in den Großbardauer Geschäften „Salon Dorina“ und „Tamara Fratzschers Backshop“ erhältlich.